
Pressestimmen
Nie möchte man in eine Welt geboren sein, die er zeigt, und darin steckt ein tiefe Sehnsucht, eine Utopie. Mag die österreichische Kritik auch Seidl zum Unhold abstempeln: Da ist ein bedeutender Regisseur am Werk. Werner Herzog in „Der Standard“ 11. März 1993
Seidl ist ein Meisterwerk an Dokumentarfilm gelungen. Er hält die Balance zwischen den tragischen und komischen Seiten des Lebens, beobachtet seine Helden nie von oben herab, sondern ist ihnen nahe und empfindet eine tiefe Sympathie für jene Menschen, die ihre Leben am Rande der Gesellschaft fristen. Durch Seidls Film zieht sich ein Erschrecken über die Qualen der Einsamkeit und des Alters“. Süddeutsche Zeitung
Ulrich Seidl hat mit dieser Dokumentation einen politischen Kairos in eine poetische Filmsprache tranformiert. Klaus Dermutz
