Pressestimmen zum Film
Die Ästhetik des Häßlichen spielt bei Ulrich Seidl eine große Rolle. Ich dachte öfters an Francis Bacon oder an eine Liebe zum schlechten Verputz, und an zerschlissene Tapeten, die an Tapies denken läßt Gerhard Roth
Antworten von Ulrich Seidl aus einem Interview von Gerhard Roth / November 1995 PDF 400 KB
nach Seidls Film ,Tierische Liebe wissen wir, dass nun auch Liebe unter Menschen nur noch der Nachhall von etwas ist, das auf immer verschwindet Werner Herzog
Ulrich Seidl öffnet mit diesem Film keine Fenster in fremdartige, dunkle und skurille Lebenswelten. Es ist unsere Welt, die er zeigt. Seine Protagonisten sind wie wir, sind wir selbst. Dies zu erkennen ist anstrengend, beklemmend und im besten Sinne unterhaltend. Ein Film für Philanthropen, kein Film für Menschenverächter. Heinrich Mis, ORF/Kunst-Stücke


