Pressestimmen
John Waters wählte „Jesus, du weißt“ im „Wallstreet Journal“ zum besten ausländischen Film des Jahres 2006. Er sei zwar, gestand Waters, der einzige Zuschauer im Kino gewesen,aber „Jesus, du weißt“ sei schlicht ein „great movie“
Es ist Seidls strengste Arbeit bisher und eine seiner schönsten: Selbstreflexiv in der Form, die die Pietät der Beichte mit dem Selbstausbeutungs-Konzept der Talkshows zusammen denkt. Was daraus entsteht sind aufrichtige Berichte von Einsamkeit. Christoph Huber, Die Presse
Seidl liegt nichts an voyeuristischer Belustigung: Er attackiert nicht die, die er filmt, sondern die, die er damit erreicht. Stefan Grissemann, Profil
Seidl filmt einmal mehr in einer (Tabu-)Zone des absolut Privaten und erzeugt damit eine demaskierende Authentizität, die schmerzt. Mit Kalkül inszeniert, provokant und entlarvend - 88 Filmminuten, die irritieren. Salzburger Nachrichten
Einer der letzten, möglichen Tabubrüche. Zürcher Zeitung

